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Lucian - Isabel Abedi #Rezension

Donnerstag, 23. Oktober 2014



Seitenzahl (Broschiert): 560


Inhalt (Klappentext von der Verlagswebsite): Es fühlt sich an wie ein Riss. Ein hauchfeiner Riss, tief in Rebeccas Innerem. Als ob ihr jemand mit der Pinzette ein Härchen ausgerupft hätte. Was bleibt: ein sonderbares Gefühl von Leere und der Angst. Doch dann taucht Lucian auf, wie aus dem Nichts. Ein Junge ohne Vergangenheit, jemand, der sich nicht erinnern kann, wer er ist oder wo er herkommt. Aber Lucian gibt Rebecca mit einem Mal das Gefühl, dass sie nicht mehr allein ist.

Meine Meinung
Dieses Buch war mein einziger Neuzugang der FBM 2014, und ich habe es spontan bei der Signierstunde von Isabel Abedi gekauft & Signieren lassen. Ob ich es mir ohne die FBM jemals gekauft hätte, weiß ich nicht.
Am Anfang schien für mich alles wie eine 'Normale', realistische Geschichte, was ich sehr angenehm fand. Trotz der doch eher vielen Seiten, hat sich dieses Buch nicht gezogen und war auch eigentlich nicht Langweilig. Was ich ebenfalls sehr angenehm fand, war, dass die geschichte eigentlich gar nicht so Normal ist, was sich aber erst ab der zweiten Hälfte herausstellt.
Das Buch hatte also einen kleinen Touch an 'Fantasy'.
Die Geschichte an sich mochte ich sehr, weil Isabel Abedi Realistisches mit Unrealtistischem Verbunden hat, und es real wirken lies.
Ich mochte die Protagonisten, Jedoch ihre Mutter nicht.
Das Ende war ein wenig 'Durcheinander' und ich musste es mehrmals lesen, bis ich es verstanden hatte. Das verhalten der Eltern konnte ich gegen Ende nur halb nachvollziehen.




Wertung: Allgemein hat mir dieses buch wirklich sehr, sehr gut gefallen, ich mochte die Geschichte und die meisten Figuren waren mir sehr sympathisch.





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