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Throne of Glass - Sarah J. Maas ♥

Samstag, 28. November 2015

Heyyyy!
Heute habe ich eine Rezension zum ersten Band der 'Throne of Glass' Reihe von Sarah J. Maas für euch! Das Buch hat mir echt richtig richtig gut gefallen und es würde mich sehr freuen, wenn ihr euch die Rezension durchlesen würdet!
Vielen Dank an den DTV-Verlag für das Rezensionsexemplar! ♥





Verlagswebsite: DTV Verlag
Format: Taschenbuch
Seitenzahl: 496
Altersempfehlung: Ab 14
ISBN: 978-3-423-42144-7


Celaena Sardothien ist jung, schön und zum Tode verurteilt. Doch dann taucht Chaol Westfall, Captain der Leibgarde, auf und bietet ihr eine einzige Chance zum Überleben. Kronprinz Dorian hat sie dazu ausersehen, einen tödlichen Wettkampf zu bestreiten: Wenn es ihr gelingt, für ihn 23 kampferprobte Männer zu besiegen, wird sie ihre Freiheit wiedererlangen. Beim gemeinsamen Training mit Captain Westfall findet sie immer mehr Gefallen an dem jungen, geheimnisvollen Mann. Und auch der Kronprinz lässt sie nicht kalt. Zeit, über ihre Gefühle nachzudenken, bleibt ihr allerdings nicht. Denn etwas abgrundtief Böses lauert im Dunkeln des Schlosses - und es ist da, um zu töten.



Zu aller erst: Ja, genau. Ein Fantasy Buch, auf meinem Blog. Ich weiß, ich weiß, viel zu selten hier gesehen. Ich sollte wirklich anfangen, mich an andere Genres heranzutrauen und aus meiner Contemporary-Jugendbuch-Komfortzone herauszutrauen. Aber wisst ihr, ich habe einfach immer grundlegend das Gefühl, dass Fantasy einfach nichts für mich ist. Irgendwie beschleicht mich immer die Angst, ich könnte in die Geschichten nicht reinfinden weil sie einfach zu unrealistisch für mich sein würden...
Jedenfalls habe ich mich kürzlich an 'Throne of Glass' von Sarah J. Maas rangetraut, denn da ich von so vielen Freunden und Bekannten gehört habe, wie sehr sie dieses Buch lieben, beschloss ich, dass dieses Buch der Perfekte Versuch sei, um mich an Fantasy heranzutrauen. 

In Band eins der 'Throne of Glass' Reihe geht es um Celaena Sardothien, ehemalige Assassinin, welche eigentlich zum Tode verurteilt war. Doch eines Tages bekommt sie die Chance auf Freiheit. Freiheit, wenn sie es schafft sich gegenüber 23 anderen Mitstreitern zu behaupten und es schafft, sie zu besiegen. Dann wird sie der Champion des Königs und nach ein paar Jahren wird sie frei sein. 
Während sie den größten Teil ihrer Zeit im Palast zum Trainieren verwendet, tauchen da auch Gefühle auf, Gefühle für den Captain der Leibgarde sowie Gefühle für den Kronprinzen. 

Direkt von Seite eins an hat mich Celeanas Geschichte gepackt. Ich hatte wirklich gedacht, es könnte mich nicht Fesseln. Für mich war Fantasy immer kalt, emotionslos, blutrünstig, unrealistisch. Mehr nicht. Aber 'Throne of Glass' zeigte mir von Seite eins an, wie sehr ich mich mit dieser Ansichtsweise geirrt hatte. Gut, Celeana Sardothien ist eine Assassinin, blutrünstig ist also ein relativ passendes Adjektiv, allerdings ist selbst dieser Überbegriff sehr elegant und erträglich in die Geschichte eingearbeitet. 
Meiner Meinung nach war vor allem die Mischung des Mädchenhaften (Liebesgeschichten etc.) und des Starken bzw. Kraftvollen (das Kämpfen, oder generell der Wettkampf) nahezu perfekt gehalten. Ich persönlich bin ja ein sehr sehr großer Fan von Mädchen- Beziehungsweise Liebesgeschichten, aber trotzdem hat mir diese Kraftvolle Seite sehr imponiert.
Vom Lesegefühl her, war die Geschichte für mich eine Verbindung von 'Tribute von Panem' und 'The Selection', allerdings nur vom Gefühl her, der Inhalt war von diesen beiden Geschichten in keinster Weise nachgemacht!

Während dem kompletten Verlauf der Geschichte war ich immer wahnsinnig gefesselt und meine Augen klebten regelrecht an den Seiten (bitte nicht bildlich vorstellen! ;D). Man wollte immer wissen, wie der Wettkampf verlaufen würde und als sich dann dieses düstere Element mit den Morden welche im Palast geschahen dazu kam, war es vollkommen um mich geschehen: ich konnte dieses Buch beim besten Willen einfach nicht mehr aus der Hand legen. 
Die Geschichte war so wunderschön ausgeschmückt mit der Chemie zwischen Celeana und dem Prinzen, beziehungsweise Celeana und Chaol und der Spannung des Wettkampfes, sowie dieser Düsterheit die die ganzen Mordfälle mit sich brachten. 

Der Schreibstil war zwar nicht einfach, aber auch nicht schwer, kalt oder kompliziert. Er war einfach wunderschön. Nicht zu ausgeschmückt aber genauso wenig Farb- oder Emotionslos. Während des Lesens lief Parallel zu den Wörtern ein Film in meinem Kopf ab, den dieser Bildliche Schreibstil in meinen Kopf pflanzte. 

Das Ende war zwar im großen und ganzen vorhersehbar, jedoch in seiner Ausführung komplett anders, als ich mir das vorgestellt hatte, was mir sehr imponierte!
Was mir ebenfalls sehr gut gefiel, war, dass man beim lesen des Endes immer den Gedanken im Kopf hatte: 'Das ist nicht das Ende, sondern erst der Anfang!', was ja auch auf jeden Fall der Wahrheit entspricht! Allerdings schafft es nicht Jeder Autor, mich so wahnsinnig heiß auf die nächsten Bände zu machen, ich werde AUF JEDEN FALL weiterlesen!

Also wenn ihr überlegt, euch mal an das Fantasy-Genre heranzutrauen, versucht es auf jeden Fall mit diesem Buch. Ich glaube, ich kenne niemanden, der es nicht mochte!
Der Schreibstil sowie die wunderschön und einzigartigen Charaktere haben einen so dermaßen gefesselt, dass ich - fast - wortwörtlich Tag und Nacht am lesen war. Jetzt heißt es sparen, sparen, sparen auf die nächsten Bände!

P.S: (An alle, die die Bücher bereits gelesen haben) Ich muss ja zugeben, dass ich Team Chaol bin. Irgendwie schwimme ich, was das angeht, immer ein bisschen gegen den Strom! #TeamJacob #TeamGale #TeamChaol
Sagt mir gerne mal, wie ihr dazu steht!



Band eins dieser Reihe bekommt von mir natürlich fünf von fünf Rosen, in der Hoffnung, dass die folgenden Bände mich genauso begeistern werden! Dieses Buch hat in keinem einzigen Punkt schwächen gezeigt und einfach auf jeder einzelnen Seite gefesselt, ich kann echt nicht aufhören, dafür zu schwärmen!

Also wenn ihr Fantasy grundsätzlich mögt oder euch gerne mal an das Genre herantrauen würdet, kauft euch dieses Buch! (Oder wünscht es euch zu Weihnachten ;) )





Liebst, Sarah ♥








Winter und Schokolade ~ Kate Defrise

Dienstag, 24. November 2015

Hallo :)
Momentan ist hier wieder alles ein wenig aus dem Gleichgewicht geraten, was allerdings auch einfach an dem Alltagsstress liegt, mit dem wir alle mal kämpfen müssen, richtig?
Jedenfalls habe ich heute eine neue Rezension für euch, vielen Dank an den Heyne-Verlag für das Zusenden von diesem Rezensionsexemplar! ♥





Verlagswebsite: HEYNE VERLAG
Seitenzahl: 448
Format: Taschenbuch
ISBN: 978-3-453-41895-0
Preis:  €9,99 [D], €10,30 [A], CHF 13,50




Die Schwestern Magali, Jacqueline und Colette haben schon lange nichts mehr von ihrem Vater gehört. Seit dem Tod ihrer geliebten Mutter vor vielen Jahren herrscht Eiszeit in der Familie. Als er ihr Vater sie einlädt, Weihnachten mit ihm zu feiern, sind sie alles andere als begeistert. Dennoch fahren die Schwestern nach Hause, im Gepäck nichts als ihren Groll und das alte Familienrezept für Mousse au Chocolat. Sie ahnen nicht, dass ein lang gehütetes Geheimnis darauf wartet, gelüftet zu werden ...



Zuerst einmal muss ich einfach ansprechen, dass dieses Buch ja mal sowas von Weihnachtsstimmung verbreitet, schon alleine von der Aufmachung her. findet ihr nicht auch?
Allein der Titel, Winter und Schokolade, sorgt schon für dieses automatische Wärmegefühl und alles, was sonst noch so zur Weihnachtsstimmung dazugehört. 
Das Cover hat mich einfach sofort angesprochen, weil es so niedlich und Mädchenhaft und vor allem kuschelig gestaltet ist. Der Klappentext versprach mir eine herzerwärmende Familiengeschichte, denn wie der Klappentext es verspricht, geht es in Winter und Schokolade um die drei Schwestern Magali, Jacqueline und Colette, die sich nach dem Tod ihrer Mutter im Laufe ihres Lebens mehr oder weniger auf der Welt verteilt haben. Immer abwechselnd wird von Kapitel zu Kapitel aus dem Leben einer der Schwestern berichtet, die mit ihren Alltagsproblemen zu kämpfen hat. Sei es eine Schreibkrise, Liebeskummer oder auch eine neue Liebe, all dies ereignet sich im Alltag der Schwestern. Als dann irgendwann ihr Vater sie alle gemeinsam mit ihrem Bruder zu einem Weihnachtsessen einlädt, ist sofort klar, dass sich irgendetwas ereignet haben muss. Was genau das ist, findet ihr natürlich nur heraus wenn ihr das Buch selbst lest!

Wie schon erwähnt, sind die Kapitel immer abwechselnd aus dem Alltag einer der Schwestern geschrieben. Dieser Aspekt hat Anfangs bei mir für Verwirrung gesorgt, denn wenn man die Charaktere gerade erst kennen lernt, verwechselt man anfänglich doch ab und zu mal, was jetzt bei welcher Schwester in welchem Kapitel passiert ist. Doch dies war nicht allzu schlimm, denn schon recht bald konnte man die Ereignisse den Charakteren zuordnen und man lernte schnell, jeden Charakter für seine Eigenarten zu lieben. An der einen liebte man ihre Gutherzigkeit, an der anderen ihre Liebe fürs Kochen und so weiter, ein echt toller Aspekt!

Der erste Störfaktor ist für mich allerdings, dass der Schreibstil mir ein wenig zu 'kalt' war. So schön und liebevoll die Charaktere auch ausgearbeitet waren, der Schreibstil erwärmte mir nicht wie erwartet das Herz. Mir gefiel die Geschichte und alles drum und dran doch der Schreibstil verhinderte, dass mir diese Geschichte so richtig nahe ging. 
Der endliche Verlauf der Handlung war zwar berührend, doch wäre der Schreibstil wärmer und herzlicher gewesen, hätten mich diese Ereignisse noch viel mehr berührt, denn von einer emotionalen Familiengeschichte erwartet man sich eben irgendwo auch einen berührenden Schreibstil, der alles perfekt macht, oder?
Die Gesamte Handlung und alle Handlungsstränge arbeiteten auf das familiäre Weihnachtsessen hin. Hierbei kam keine richtige 'Spannung' auf, denn alles verlief Singsang artig, in seiner eigenen Weise und bei jeder der drei Protagonistinnen individuell. Allerdings muss ich gestehen, dass man bei einer solchen Familiengeschichte ja auch keinen stark ausgearbeiteten Spannungsbogen erwartet, also verlief in diesem Aspekt alles im grünen Bereich. 

Eine Sache, die mir an diesem Buch sehr zugesagt hat ist, wie schön und einzigartig die Protagonistinnen ausgearbeitet waren. Anfänglich war ich zwar ein bisschen durcheinander, doch als ich mich dann eingefunden hatte, freute man sich bei jedem neuen Kapitel, eine der anderen Protagonistinnen wieder erleben zu können, als hätte man sich  im Leseverlauf mit den Schwestern angefreundet und jedes neue Kapitel war vom Lesegefühl her, wie eine sanfte Unterhaltung bei einem Treffen mit einer engen Freundin, begleitet mit dem süßen duft und der Wärme einer heißen Schokolade, wirklich toll!



Die Geschichte war wirklich schön und die Charaktere sehr individuell ausgearbeitet, und trotzdem stehe ich ein wenig im Zwiespalt zwischen dem Wärmegefühl, welches die Charaktere ausstrahlten, der Schreibstil grundsätzlich allerdings nicht wirklich aufbringen konnte.
Letztendlich würde ich sagen, die Geschichte ist schön und angenehm für eingekuschelte Winterabende und sehr gut zu lesen, auch wenn es jetzt vielleicht kein Bestseller ist :)



Liebst, Sarah :)







Black Blade - Jennifer Estep {Rezension} ♥

Dienstag, 10. November 2015

Hey :)
Heute habe ich eine Rezension zu dem Buch 'Black Blade - Das eisige Feuer der Magie' von Jennifer Estep für euch! Ich wollte das Buch eigentlich schon viel Früher rezensiert haben, bin aber leider nicht früher dazu gekommen, ich hoffe, ihr könnt mir das Verzeihen!

Vielen Dank an den Piper Verlag für dieses Rezensionsexemplar ♥




Verlagswebsite: PIPER VERLAG
Format: Paperback mit Klappenbroschur
Seitenzahl: 368
ISBN: 9783492703284
Preis: €14,99 [D], €15,50 [A]




Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über außergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht die Waise sogenannte Übertragungsmagie - jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Doch Lila hält ihre magischen Fähigkeiten geheim, denn sie hat einen nicht ganz ungefährlichen Nebenjob: Sie ist eine begnadete Auftragsdiebin. Das Leben der freiheitsliebenden jungen Frau gerät allerdings aus den Fugen, als sie eines Tages den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans vor einem Anschlag rettet und prompt als dessen neue Leibwächterin engagiert wird. Plötzlich muss sich Lila in der magischen Schickeria der Stadt zurechtfinden, wo Geheimnisse und Gefahren an jeder Ecke auf sie warten – ebenso wie ihre große Liebe.




Es gibt zwei Arten davon, wie die Geschichten, die wir lesen wenn wir den Buchdeckel aufschlagen, oder eher zwei Arten davon, wie uns ebendiese Geschichten nahe treten. Einmal gibt es da die Geschichten, die wie die Welt vor dem Fenster außerhalb unseres Hauses an uns vorbeiziehen. Wir sehen sie, nehmen sie war und denken über sie nach, doch sie können uns nicht berühren, weil da ja eben noch die Scheibe dazwischen ist. Trotzdem können uns die Dinge gefallen, die wir draußen sehen. Andererseits gibt es da die Bücher, die sich an dir festsaugen wie Zecken. Ganz so wie dieses Buch und alle anderen Bücher von Jennifer Estep auch. Sie saugen sich an dir fest und infizieren dich mit ihrem Virus, dass dir alle Worte und Zeilen dieser Geschichte ins Blut bringt und dich nicht mehr loslässt. Gegen diesen Virus gibt es Gott sei Dank noch keinen Impfstoff. 
Jennifer Esteps Bücher sorgen bei mir jedes Mal aufs Neue dafür, dass sich eine super angenehme Wärme in mir ausbreitet und ich das jeweilige Buch einfach sofort - am besten am Stück - verschlingen muss. Dieser so unglaublich angenehme, herzergreifende und trotzdem lockere Schreibstil zieht mich einfach JEDES MAL aufs neue in seinen Bann.

In Black Blade geht es um Lila, die sich als Diebin durch den Alltag kämpft. Ihre Eltern hat sie schon vor Jahren verloren. Lila lebt in einer Stadt in Amerika, in der es jede Menge 'Fabelwesen' gibt und jeder, der von Bedeutung ist, besitzt ein eigenes Talent bzw. eine Gabe. Als Lila eines Tages aus Zufall dem Sohn einer der großen, reichen und mächtigen Familien das Leben rettet, verändert sich ihr Leben grundlegend: Sie soll ab Jetzt Devons Leibwächterin sein, doch welche Gefahren bringt eine solche Aufgabe mit sich?

Direkt von Seite eins an war ich sowas von in dieser Geschichte drin, trotz anfänglicher Skepsis. Sofort fesselte mich Jennifer Esteps Schreibstil von neuem und ich fühlte mich, als wäre ich selbst ein Teil dieser Welt. Jennifer Esteps Schreibstil ist sehr bildlich und jedes Mal wenn ich eines ihrer Bücher lese ist es, als würde parallel dazu in meinem Kopf ein Film ablaufen, was will man mehr?
Ich konnte mich sofort mit Lila als Protagonistin identifizieren und fühlte mich einfach pudelwohl, lehnte mich zurück und flog mit Genuss durch die Geschichte Hindurch. 
Wie auch bei der Mythos Academy zuvor, muss man bei Jennifer Esteps Büchern nie lange auf Action und Spannung warten, auch wenn die Bücher ja nicht in das Genre 'Action' fallen. Trotz der Spannung, der Power und der Schlagfertigkeit finde ich Jennifer Esteps Bücher vom Lesegefühl sehr Sanft und Gemütlich, perfekt für einen Ruhigen Nachmittag!

Die ganze Geschichte, die Jennifer Estep sich mit viel Liebe ausgedacht hat, war für mich total neu, noch nie habe ich so etwas gelesen! Trotz der Tatsache, dass Jennifer Estep sich eine komplette Neuheit aus den Fingern gesaugt hat, wirkte mir ebendieses neue Etwas in keinster Weise als unangenehm, fremd oder unrealistisch, ganz im Gegenteil!
Jennifer Estep sorgt einfach dafür, dass man viel lieber in ihrer Welt als in unserer langweiligen Realität leben würde.

Lila ist einfach eine Protagonistin, die wahnsinnig viel Power hat und unfassbar schlagfertig und humorvoll ist, obwohl ich mir vorstellen kann, dass sich hinter dieser harten Fassade ein weicher und liebevoller Kern steckt, auf den ich mir in Band zwei ein paar Ausblicke wünschen würde.
Lila ist kein bisschen unnahbar und es ist, als hätte ich sie beim Lesen direkt als beste Freundin gewonnen. Die Ganze Geschichte lang blieb sie dem Leser gegenüber offen und ihre Handlungen schienen mir immer sehr nachvollziehbar. Auf der Lesung von Jennifer Estep, die ich im Oktober besucht habe, sagte Frau Estep, ihre Traumbesetzung für Devon wäre THEO JAMES #Mancrush. Und beim Lesen konnte ich mir Theo James PERFEKT als Besetzung für Devon vorstellen, zu hot für diese Welt!

Jennifer Estep hat mich auf den 368 Seiten - mal wieder - echt nicht im Stich gelassen und alles andere als enttäuscht! Zu Beginn war ich mir nicht sicher, ob Black Blade - für mich - die Mythos Academy Reihe toppen könnte aber oh doch! Und wie. Jennifer Estep = ganz ganz große Liebe.



Jennifer Estep hat mich echt mal wieder nicht enttäuscht: Black Blade hat mich gefesselt und einfach nicht mehr losgelassen, schon gar nicht, nachdem ich es beendet hatte! 368 Seiten voller Frauenpower, Schlagfertigkeit und trotzdem einem Perfekten Maß an Gefühlen. Der. Absolute. Hammer! Ich kann Band zwei gar nicht recht abwarten! ♥




Wenn ihr jetzt - oder schon länger - Lust auf dieses Buch habt, schaut mal bei meiner VERLOSUNG vorbei, da könnt ihr Black Blade oder Frostkuss signiert gewinnen!




Liebst, Sarah ;)

Sie dürfen die Braut jetzt verlassen - Cindi Madsen ♥

Donnerstag, 5. November 2015

Hey :)
Heute möchte ich für euch das Buch 'sie dürfen die Braut jetzt verlassen' von Cindi Madsen rezensieren! Vielen Dank an den Heyne Verlag ♥




Verlagswebsite: HEYNE VERLAG
Seitenzahl: 368
ISBN: 978-3-453-41885-1
Preis: €9,99 [D], €10,30 [A], CHF 13,90 



Dakota Hallifax, 30, führt in Las Vegas ein erfolgreiches Wedding-Planner-Unternehmen. Da ist es natürlich mehr als blöd, dass ihre eigene Traumhochzeit platzt, weil ihr Bräutigam kalte Füße bekommt und in der Versenkung verschwindet. Dakota ist am Boden zerstört – wie soll sie sich fortan über die Liebesschwüre anderer freuen, wo sie sich mit Herzschmerz herumplagen muss? Unerwartet taucht ihr Kindheitsfreund Brendan West in ihrem Leben auf. Ist er vielleicht der Schlüssel zu Dakotas Glück?



Okay, okay, ich geb's zu. Das Buch hatte mich schon beim Cover total. Ich meine hallooo? Rosa, niedlich, UND mit Cupcakes drauf. Was will Frau mehr? Allerdings hat mich der Klappentext auch sofort angesprochen! Also ist das buch promt auf meiner Wunschliste gewandert. In den kälteren Jahreszeiten, wo die meisten Bücherwürmer am liebsten zu 'düsteren' Geschichten oder Thrillern greifen, pfeife ich mir am liebsten einen Chic-lit-Roman nach dem Nächsten rein. Ich bin einfach nur für Contemporary und sowas geschaffen, ich Langweiler.

In diesem Roman geht es um Dakota, welche ihr Leben derweil als Hochzeitsplanerin in Las Vegas verbringt. Als sie dann aber an ihrer eigenen Hochzeit von ihrem Verlobten vor dem Altar stehengelassen wird, gerät ihr ganzes Leben aus dem Gleichgewicht. Von verunsicherten Bräuten, die ihre Hochzeit nicht von einer 'vor-dem-Altar-stehengelassenen' planen lassen wollen über das Gefühlschaos nach dem Drama, wie will sie weiter Hochzeiten planen wenn der Gedanke an Hochzeiten alleine schon zu viel für sie ist? Dann taucht auch noch ihr alter 'Schulfreund' Brendan auf und des Chaos ist perfekt: Was will Dakota wirklich?

Die Charaktere hat man als Leser ziemlich oberflächlich und unausführlich kennen gelernt, was man bei Chic-lit ja auch nicht wirklich anders erwartet. Man wurde zwar gut genug eingeweiht in das Leben der Protagonistin, deren Vergangenheit etc., jedoch hat man einfach keine gute 'Beziehung' zu der Protagonistin und den Charakteren aufbauen können, weil man sie einfach nicht offen und intensiv kennen gelernt hat. Allerdings war das für mich kein großer Störfaktor, da ich es mir - wie schon erwähnt - von einer locker-leichten Lektüre für zwischendurch nicht anders erwartet hatte. 
Ich bin ziemlich schnell durch die Geschichte geflogen, obwohl der Schreibstil vielleicht nicht der aller einfachste war, trotzdem war er locker, leicht und flüssig von der Seite zu lesen. Cindi Madsen hat sich mühe gegeben, den Text durch schöne Adjektive anspruchsvoller und trotzdem sehr angenehm zu gestaltet. 
Ein weiterer, für das Genre typischer, Punkt: Spannungsbogen? Wo bist du? Was ist mit dir passiert?
Genügend Potenzial für einen Spannungsbogen war auf jeden Fall vorhanden, allerdings machte das alles mehr einen Eindruck von gewollt, aber nicht gekonnt. Naja, Chic-lit geht ja bekanntlich auch ohne Spannungsbogen und der Unterhaltungsfaktor, beziehungsweise der Schwärmfaktor war definitiv vorhanden und der Leser hat gemeinsam mit Dakota darüber gegrübelt, für wen sie sich am Ende denn entscheiden würde. 

Alles in allem war der Verlauf der Geschichte recht flach, der Leser hat sich jedoch durch den schön ausgeschmückten Schreibstil und dem 'glamourösen' Flair der Geschichte gut unterhalten gefühlt! 
Auch wenn die Charaktere an der Oberfläche herumgekratzt haben, hat die Geschichte für mich etwas sehr angenehmes und vertrautes, wie ein Mix aus 'The Wedding Planner' (welch ein Zufall, hehe :P) und 'Shoppaholic'! 




Ein schöner, süßer und angenehmer Chic-lit-Roman der dem Leser auf jeden Fall das Herz erwärmt und einfach gute Laune verbreitet! Für Fans von Hochzeiten, Mädchengeschichten, heißen Liebesstories und dem Gewissen etwas eine echte Empfehlung, auch wenn dieses Buch vielleicht nicht den Faktor des Potenziellen Lieblingsbuches und der unvergesslichen Geschichte erfüllen kann, hat dieses Buch alle Elemente die eine schöne und Mädchen- oder eher Frauenhafte Geschichte braucht!



Liebst, Sarah ♥




Was uns bleibt ist Jetzt - Meg Wolitzer {Rezension}

Freitag, 30. Oktober 2015

Heyoooo :D
Heute habe ich eine Rezension zu dem Buch Was uns bleibt ist jetzt von Meg Wolitzer für euch. 
Vielen Dank an den Cbt-Verlag für dieses Rezensionsexemplar ♥





Verlagswebsite: CBT VERLAG
Seitenzahl: 384 (Hardcover)
Altersempfehlung: Ab 14
ISBN: 978-3-570-16294-1
Preis: €17,99 [D], €18,50 [A], CHF 24,50




Jam durchlebt die erste große Liebe zu Reeve so intensiv wie nichts zuvor. Dann stirbt Reeve und für Jam macht das Leben keinen Sinn mehr. Ein Internat für traumatisierte Teenager soll helfen, und speziell eine exklusive Literaturklasse, der Jam zusammen mit nur vier anderen Schülern zugeteilt wird. Ihre Lehrerin, Mrs Q, gibt ihnen Tagebücher mit. Nichts Neues, denkt Jam, aber als die Jugendlichen dann wirklich nachts darin schreiben, geschieht etwas Unvorstellbares: Sie gelangen nach Belzhar, in die Welt ihrer eigenen Vergangenheit vor dem schrecklichen, alles verändernden Ereignis. Gierig saugt Jam die Zeit mit Reeve in sich auf. Doch mit jeder Seite nähert sich der Tag, an dem sie sich der Wahrheit stellen muss. Ist sie bereit, ihre Zukunft zu opfern, um in der Vergangenheit glücklich zu sein, oder gibt sie der Zukunft eine Chance, sie noch glücklicher zu machen?



Auch wenn mich das Cover dieses Buches vielleicht nicht uuuuuunbedingt sofort angezogen hat, konnte die Inhaltsangabe dies wettmachen, denn nachdem ich die gelesen hatte war klar: Dieses. Buch. Muss. Ich. Lesen. Das Cover jedoch finde ich nicht besonders anziehend, da es durch das Schwarz-Weiße einfach sehr kalt und nicht besonders einladend wirkt. Doch zur kalten Jahreszeit passt es auf jeden Fall perfekt! Ich persönlich muss trotzdem beichten: Ich war dann doch nicht mehr soooo heiß auf das Buch, weil mich die Leseunlust gepackt hatte und das Cover mich schlichtweg einfach nicht angezogen hat. Ich dachte, das Buch würde mich nicht packen und genauso kalt lassen wie das Cover, also warum sollte ich dieses Buch auch noch während einer mehr-oder-weniger-Leseflaute lesen? Keine Ahnung. Ich hab's trotzdem getan. Gott sei Dank. 

Schon auf der ersten Seite (und ja, mit der 'ersten Seite' meine ich tatsächlich die Erste Seite: das Deckblatt.) packte mich das Flair dieser Story. Einfach perfekt für Herbst- und Winternächte! Packt euch heiße Schokolade/Tee/Kaffe oder was weiß ich und lasst es euch gut gehen!

In Was uns bleibt ist jetzt geht es um Jam, welche nach dem Tod ihrer 'großen Liebe' in ein Internat für - ich zitiere - emotional fragile, hochintelligente Teenager gesteckt wird, um ihre Trauer zu überwinden. Besonders Lust hat sie darauf nicht. Doch als sie merkt, dass sie mit vier anderen Schülern in einem besonderen Kurs über ausgewählte Literarische Werke gesteckt wurde, an welchem sie nicht einmal interessiert war, ändert sich alles.
die fünf Schüler bekommen von ihrer Lehrerin Tagebücher geschenkt, die ihnen den Abschied von ihrer traumatisierenden Vergangenheit nicht wirklich erleichtern, denn durch diese Tagebücher können sie in ihre Welt von davor eintauchen, die Zeit in der alles noch beinahe Perfekt war. Erschreckend perfekt im Vergleich zu dem, was jetzt noch von dem übrig ist. 
Im Verlauf der Geschichte lernt man nicht nur die Vergangenheit von Jam kennen, sondern auch die Vergangenheiten der anderen Jugendlichen, mit denen Jam im Laufe der Geschichte eine enge Freundschaft aufbaut. Auch ich persönlich habe beim Lesen immer mehr gemerkt, wie man auch als Leser mit all diesen Charakteren zusammenwächst, denn dadurch dass sich die einzelnen Personen einander öffnen, öffnen sie sich auch dem Leser immer mehr. 
Ab ungefähr einem Drittel bekam die Geschichte dieses magische Etwas, doch meiner Meinung nach währe diese Geschichte auch vollkommen als realistische contemporary Erzählung zurecht gekommen! Doch die 'Magischen' Akzente und Elemente machten die Geschichte noch etwas Herbstlicher und Sympathischer. Letztendlich waren diese Elemente ja auch der Hauptbestandteil der Geschichte.

Wie schon erwähnt, lernt man Jams Vergangenheit kennen, wo für mich auch schon der Dislike-Moment losgeht. Schon als die genaueren Beschreibungen der Ereignisse begannen, hatte ich erste Ahnungen und ein - wie in meinem Teenager-Umfeld so oft erwähntes, in Amerikanischen und langgezogenen Akzent ausgesprochenes - Oh man! war alles, woran ich noch denken konnte. Neben der Facepalm natürlich. Ich finde es einfach schade, so verdammt schade, wie diese fast perfekte und vollkommene Geschichte ab dem letzten Drittel durch diese echt ENTTÄUSCHENDE Idee abnahm. Wirklich? Ich meine warum? Musste das sein? 
Ich persönlich kann nicht von mir behaupten, außergewöhnlich häufig tiefe Sympathie gegenüber naiven Menschen zu empfinden. Eher im gegenteil. Und genau das war der Punkt, an dem für mich der Spaß aufhörte. Jam war mir von Anfang an sehr sympathisch gewesen, aber die Naivität war ihr regelrecht auf die Stirn geschrieben, und wie. Was man aber erst mit ihrer Vergangenheit in Erfahrung brachte. Nun kann ich mich ja nicht genauer zu ihrer Vergangenheit äußern, ohne euch hier ein Mal ordentlich durchzuspoilern, aber wer die Geschichte schon gelesen hat, darf sich gerne mal bei mir melden & sich gemeinsam mit mir darüber aufregen. 

Doch war dieses eehhhhhm.... Defizit der Protagonistin der einzige Punkt, der mir an der Geschichte missfallen hat, ehrlich. Tolle Geschichte, tolle Idee, tolle Ausarbeitung der Charaktere (bis auf diese eine Ausnahme), tolles Ende. Alles toll. Fast. 



Wer auf der Suche nach einer schönen, und Herbstlichen Geschichte zum entkommen der Realität ist, darf und sollte sich dieses Buch unbedingt mal näher anschauen. Es ist flüssig zu lesen und trotz des kalten Covers, breitet sich beim Lesen ein Wärmegefühl beim Leser aus.
Wer kein allzu großes Problem mit Naivität hat, sollte auch hier nicht gestört werden. 
Das magische, beziehungsweise übernatürliche Element hat die Geschichte noch herbstlicher und wärmer gestaltet. ♥





Young World - Chris Weitz {Rezension}

Samstag, 24. Oktober 2015

Hallöchen :D
Heute habe ich eine Rezension zu dem Buch 'Young World - Die Clans von New York' von Chris Weitz für euch! Mal eine Lektüre, die man nicht jeden Tag sieht bzw. liest. Vielen herzlichen Dank an den Dtv Verlag für dieses tolle Rezensionsexemplar! ♥




Verlagswebsite: DTV VERLAG
Seitenzahl: 384 (Hardcover)
Altersempfehlung: Ab 14 Jahren
Reihe? Ja, Band eins.
ISBN: 978-3-423-76121-5
Preis; €18,95 [D], €19,50 [A]



Eine ganz normale Welt voller Menschen, doch durch eine Seuche wurde fast die ganze Menschheit ausgerottet. Die einzigen Überlebenden sind Teenager. Sie organisieren sich in Clans um so zu überleben, denn die Vorräte werden knapp.
Jefferson ist der Anführer des Washington-Square-Clans und zusammen mit Donna, in die er heimlich verliebt ist, kämpft er sich durchs Leben. Als Brainbox, das Genie des Clans einen Weg findet um die Seuche zu stoppen, machen sie sich auf den Weg ihren Plan umzusetzen.
Ein langer Weg voller Gefahren liegt vor ihnen.





Ob ich schon mal was von diesem Buch gehört hatte, bevor mich die e-mail des Verlags erreichte? Nein. Ich muss zugeben, auch nachdem mich die e-mail erreichte, musste ich zuerst nachdenken, ob dieses Buch tatsächlich etwas für mich ist (wie dem ein oder anderem von euch vielleicht schon aufgefallen ist, lese ich bevorzugt Contemporary). Trotzdem habe ich dieses Buch im Hinterkopf behalten und da mich die Geschichte, beziehungsweise was der Inhalt versprach, nicht losgelassen hat, musste ich dieses Buch einfach anfragen bzw. die E-Mail bejahen. 
Als das Buch mich erreichte, bemühte ich mich, meine aktuelle Lektüre so schnell wie möglich zu beenden, um diesen Schatz auch so früh wie möglich direkt verschlingen zu können. Gesagt, getan. Und direkt stürzte ich mich auf dieses Buch und verschlang es direkt. Naja, nicht direkt, weil ich nebenbei noch mit dem Lernen für drei Klassenarbeiten, Proben für einen Auftritt und Vorbereitungen für die FBM beschäftigt war. Jedenfalls habe ich es so schnell verschlungen, wie es mir möglich war. 

Direkt von Seite eins an, wird man der Welt von vielleicht-morgen vorgestellt, in der die Erwachsenen überall auf der Welt an einer Seuche sterben, bzw. bereits gestorben sind. Die Jugendlichen müssen sich alleine Durchschlagen, in einem totalen Durcheinander aus Orientierungslosigkeit und Angst. In Young World begleiten wir die Protagonisten Jeff, Donna, Peter und Brainbox, abwechselnd aus der Sicht von Jeff und Donna erzählt. Die vier gehören einem Clan an und mit einem Plan, der alles verändern könnte, begeben sie sich auf einen geplanten Tagesausflug, welcher plötzlicher als geahnt in einer Reise endet, die viel mehr als nur neue Erkentnisse und Erfahrungen bringt.
Ich muss ja sagen, dass mir Dystopien mittlerweile ein bisschen zum Hals raushängen. Manchmal zumindest. Was mit Tribute von Panem und Die Bestimmung begann, artete viel zu Schnell in einem Meer aus unzähligen und irgendwie ach-so-gleichen dreiteiligen Dystopien aus, deren Ende ich - meist - schon nach dem ersten Kapitel voraussagen konnte. 
Bei Young World war dies meines Erachtens nach komplett anders. Die Geschichte war gut strukturiert und gegliedert, doch wohin mich dieses Buch führen würde, wusste ich bis zum Ende nicht recht. 

Schnell habe ich mich in das 'System' von Young World eingefunden und habe begonnen, mit den Protagonisten mitzufiebern, als wäre ich Teil dieser Reise. Von 'blutigen' Kämpfen bis hin zu Liebesgeschichten wurde man hier echt nicht im Stich gelassen, auch wenn ich mir manchmal von dem einen Weniger und dem anderen etwas Mehr gewünscht hätte.
Irgendwie ist mir beim Lesen aufgefallen, dass sich die ersten zwei Drittel der Handlung, beziehungsweise der Geschichte ein wenig in die Länge gezogen haben. Nicht, dass es mir beim Lesen langweilig wurde, aber als ich das letzte Drittel las, hatte ich das Gefühl, als wäre das Ende, beziehungsweise das 'Finale' fluchtartig auf 70 Seiten zusammengequetscht, wo sich beim Anfang und Hauptteil der Geschichte doch so viel Zeit beim Erzählen gelassen wurde.

Die Charaktere hat man während dem Lesen eher oberflächlich kennen gelernt. Es wurde zwar auf deren Vorgeschichte, Gefühle etc. eingegangen, trotzdem wurde man nicht näher als nötig an die einzelnen Charaktere herangelassen. Dieser Aspekt wurde mir allerdings erst nach Beenden dieses Buches bewusst, also störte es nicht im geringsten beim Lesen selbst. 
Durch das 'fluchtartige' Niederschreiben des Endes wurde man auf jeden Fall heiß auf Band zwei gemacht, von dem ich mir mal eine ordentliche Aufklärung erwarte!
Young World hat mich gefesselt und mir eine Welt von vielleicht-morgen gezeigt, die ich mir lieber nicht für die Zukunft wünschen möchte, ihr wisst schon bescheid. 
Ein ebenfalls echt lustiger Fakt ist, dass immer wieder auf für uns Teenager von heute so typische Sachen angespielt wurde. Wie zum Beispiel Läden, Spiele, Filme etc. 



Young World hat mir wirklich sehr gut gefallen und sich wirklich sehr schnell und flüssig von mir verschlingen lassen. Eine vielleicht eher typische aber trotzdem nicht unbesondere bzw. unspektakuläre Dystopie, die ihr euch wirklich nicht entgehen lassen solltet, wenn man euch mit Dystopien rumbekommen kann! Mich hat diese Flüchtigkeit gegen Ende jedoch leicht gestört und ich hätte mir gewünscht, dass das Ende/Finale genauso sorgfältig ausgearbeitet wäre, wie der Rest der Geschichte. 


Liebst, Sarah ♥


SIGNIERTES GIVEAWAY! Jennifer Estep: Frostkuss & Black Blade ♥

Mittwoch, 21. Oktober 2015



Hey ihr!
Da ich bisher noch nie die Möglichkeit hatte, euch allen hier auf meinem Blog DANKE zu sagen, möchte ich hiermit den ersten Schritt machen. Ein Jahr 'Sarah Liest' (Mittlerweile schon mehr als ein jahr), mehr als 5000 auf Instagram und 160+ hier auf meinem Blog, das ist doch total verrückt!
Jedenfalls wollte ich jetzt die Chance ergreifen, auch meinen Blog-Lesern endlich etwas zurückzugeben, da alle Giveaways die es von mir bisher gegeben haben immer auf Instagram stattfanden.
Auch dieses Giveaway findet auf Instagram statt, doch können die jenigen unter euch, die kein Instagram haben, können auch einfach hier auf meinem Blog mitmachen, so hat jeder was davon :)

Zu gewinnen gibt es entweder eine Signierte Ausgabe von 'Frostkuss' oder eine ebenfalls signierte Ausgabe von 'Black Blade' von Jennifer Estep. Um teilzunehmen, schreibt mir einfach hier in die Kommentare, welches der beiden ihr gewinnen wollt (ihr könnt auch für beide Bücher in den Lostopf) und schreibt auch eure e-mail Adresse, damit ich den Gewinner kontaktieren kann :)
Ihr müsst außerdem einen Wohnsitz bzw. eine Adresse in Deutschland haben, da das Gewinnspiel nur Deutschlandweit ist und wenn ihr unter 18 seid, braucht ihr um teilzunehmen eine Einverständniserklärung eurer Eltern, da ich ja eure Adresse brauche, falls ihr gewinnen solltet. Gewinnauszahlung und der Rechtsweg sind ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel geht bis zum 20.11.2015, viel Glück! ♥
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